Rückblick auf das Zentrale Jugendguide-Treffen 2025

Rückblick auf das Zentrale Jugendguide-Treffen 2025
Der Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb und die Junge Geschichtswerkstatt Tübingen luden am 22. März Jugendguides aus verschiedenen Gedenkstätten ins Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft (LUI) der Universität Tübingen ein. Das Treffen diente unter anderen der Vernetzung und dem Austausch.
Führung der Jungen Geschichtswerkstatt
Den Auftakt machte die Junge Geschichtswerkstatt: Tamara Leyhr thematisierte an einer Stele des Geschichtspfads zum Nationalsozialismus die Verstrickung der Universität Tübingen während der NS-Zeit. Anschließend gaben Jessica Reichert und Zoe Schrader im Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft einen Einblick in die Geschichte des Instituts, das 1933 unter Gustav Bebermeyer als „Institut für Deutsche Volkskunde“ gegründet wurde. Bis heute lassen sich Spuren dieser Vergangenheit in der Inneneinrichtung und Architektur erkennen.
Vorstellung der Socialmedia-Aktivitäten des Gedenkstättenverbunds
Seit Anfang 2025 betreuen die Jugendguides Paris Siaperas und Anna Pajdakovic den Instagram-Account des Gedenkstättenverbundes Gäu-Neckar-Alb. Nun gab Paris Siaperas einen Rückblick auf die vergangenen Monate und stellte die Pläne für die zukünftige Gestaltung des Auftritts vor.
Erwartungen und Wünsche an den Gedenkstättenverbund
Zum Abschluss hatten die Jugendguides die Möglichkeit, ihre Erwartungen und Wünsche zu teilen. Ein Wunsch war die Durchführung einer gemeinsamen Exkursion. Zudem wurde sich ein Argumentationstraining gewünscht, um sich effektiver gegen rechtsextreme Aussagen zu positionieren. Das Jugendguide-Treffen war ein gelungener Austausch zwischen den Teilnehmer*innen.