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Die Geschichtswerkstatt Tübingen ist Mitveranstalter des Theaterstücks „Täterinnen. Ein Stück über brave Mädels und Nazi-Omas“, das seit April 2016 im Landestheater Tübingen (LTT) aufgeführt wird und weibliche Täterschaft im Nationalsozialismus und der heutigen rechten Szene zum Gegenstand hat.... weiter lesen

Am 8. Mai wurde im Rathaus Tübingen der Geschichtspfad zum Nationalsozialismus eröffnet. Der Geschichtspfad mit 16 Stationen ist... weiter lesen

 Über 900 Straftaten (Brandanschläge, Sachbeschädigungen, Volks­verhetzung) gegen Flüchtlingsheime, fast 14.000 rechtsextreme Straf­taten gab es im Jahr 2015, d.h. jeden Tag wurden im letzten Jahr fast 40 Straftaten von Rechtsextremen und rechten „Wutbürgern“ verübt. Angefeuert werden sie von... weiter lesen

Seit 2011 führt der Arbeitskreis Zeitzeugenprojekt Gespräche mit früheren und heutigen Tübinger Bürgern durch, die vor allem die Nachkriegszeit zwischen 1945 bis in die 1980er Jahre in Tübingen erlebt haben. Das Ziel ist, Zeitzeugen aus unterschiedlichen Milieus und gesellschaftlichen Bereichen... weiter lesen

Buchprojekt über Tübinger NS-Akteur_innen
Tübingen war eine Hochburg des Nationalsozialismus. Angehörige der Universität, der Garnison und der Verwaltung trugen maßgeblich zur Durchsetzung des nationalsozialistischen Regimes bei und beteiligten sich an Verbrechen. Vom Blockwart bis zum... weiter lesen

Seit ihrem Bestehen in den 1980er Jahren hat sich die Geschichtswerkstatt intensiv mit der jüdischen Geschichte in Tübingen befasst. Nach einer Ausstellung in der VHS 1988 ist 1995 die große Publikation „Zerstörte Hoffnungen. Wege der Tübinger Juden“ entstanden. Darin wird die Rolle der Tübinger... weiter lesen

Was Kusterdingen mit dem Todesmarsch der Häftlingsfrauen zu tun hat

Am 8.Mai 2015 fand in Kusterdingen eine gut besuchte Gedenkveranstaltung für die ungarischen jüdischen Häftlingsrauen statt. Es kamen ca. 80 Interessierte, vor allem waren viele ältere 96-kusterdingen_gedenkveranstaltung_todesmarsch8.jpgKusterdingen da, die die Ereignisse teilweise noch als Kinder erlebt hatten. Chorleiter Meinrenken dirigierte den Chor Liederkranz, der die Veranstaltung mit 2 Liedern untermalte . Dr. Paul Starrach, Vorstand der Härtenliste für Demokratie und Umweltschutz eröffnete und moderierte die Veranstaltung als mitveranstaltende Partei.. Der in der Härtenliste und in der Geschichtswerkstatt aktive Marc Schauecker informierte in einem ca 25 Minuten dauerndem Referat über die Ereignisse. Anschließend sprach der Vorstand der mit veranstaltenden Geschichtswerkstatt Dr. Martin Ulmer über die aktuellen faschistischen Umtriebe in der Region. Weiter Lesen

Gedenktag für Albert Schäfer

 Albert Schäfer, ein Tübinger Jude, der an den Folgen seiner KZ-Haft gestorben ist (26.8.1878 – 4.5.1941) und seiner Familie.
Wie eine jüdische Familie in Tübingen lebte und verfolgt wurde:
Flucht, Tod, Deportation.
- kleine Stadtführung87-gedenkveranstaltung-_albert_schaefer_2015.jpg
- Ausschnitt aus dem Film »Wege der Tübinger Juden«
- Bericht über einen Besuch bei Michal Wager (Liselotte Schäfer) in Israel
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